Die Brenjger machten sich auf zur Brenjagd. Sie waren extrem gut ausgebildete Experten auf ihrem Gebiet. Da eine solche Jagd eine sehr komplexe Sache ist, bilden die Jger zusammen mit anderen Personen eine grosse Expedition. Sie mieden die Stdte und jagten hauptschlich in den Wldern und Tlern Sibiriens. ngstlich waren sie nicht, ihre rmel waren oft aus schwerem Stoff gefertigt. 

Selbstverstndlich hatten sie kein Interesse daran, die Bren zu tten. Vielmehr nahmen sie Munition, die die Bren lhmte. Anschliessend wurden sie von mehreren Trgern in ihre Kfige transportiert. Einige Bren, die gezhmt werden sollten, blieben noch einige Monate in eingezunten Gegenden in den Wldern. ltere Bren sind schneller zu zhmen als junge. 

Die in den Kfigen steckenden Bren wurden in extragrossen Transportkisten in andere Lnder exportiert. Einige gingen an extravagante Millionre, die sich quasi einen Privatzoo leisten konnten. Diese hatten Spass daran, die Bren beim Relaxen zu betrachten, wenn sie nach ihrer anstrengenden Arbeit wieder zu Krften kamen. rgerlich war es nur, wenn die Bren zu faul waren und gar nichts machten. 

Besonders ltere Exemplare wurden an Zoos geschickt, wo sie oft gezhmt wurden und dann den Zoobesuchern prsentiert wurden. Zum Teil sollten sie auch in Vorstellungen ttig werden, das aber meistens nur mit mssigem Erfolg. rger war damit vorprogrammiert. hnlich wie in den Zoos ging es auch in den Tierparks zu. 
