Meine Mutter Paula sitzt im Wohnzimmer mit meinem pummeligen Onkel Peter und sie quasseln. Im Nebenzimmer spielt meine Patentante Querflte. 

Papa kommt rein und fragt, wo der Quirl sei. Wozu braucht er wohl einen Quirl? Er will doch nicht etwa backen, oder? Es ist ja schon sehr dunkel drauen. 

Pltzlich wird das Wetter wieder besser und Piet und sein Papa machen sie auf den bequemen Weg zum Zoo. Im Zoo gefallen Piet die pinkfarbenen Paviane am besten. 

Sie haben ihr Quartier hinter dem langen Querwall im Affengehege. Ein junger Pavian hat sich die linke Vorderpfote gequetscht und quiekt leise vor sich hin. 

Im Fernsehen sehen wir ein Quiz. Normalerweise habe ich keine Probleme mit den Fragen, aber heute sind sie doppelt so schwer wie sonst. Eine Frage lautet, wie ein Orchester mit vier Mann heit. Ich posaune heraus, dass das ein Quartett ist. 

Die Quarzuhr tickt an der Wand. Der Kuchen ist fertig. Es ist schn, dass es bei uns immer so quirlig ist. Wir sind alle sehr quicklebendige Menschen. Wir quengeln nie. 